
Schon der Verdacht, dass Amalgam toxisch wirken kann, ist Grund genug Amalgam als Füllungswerkstoff nicht zu verwenden.
Quecksilber ist ein Gift, welches auch in kleinsten Mengen nicht in unseren Körper gelangen sollte. Deshalb füllen wir kariöse Defekte vorzugsweise mit lichthärtenden Kunststoffen, Glaskeramiken oder Goldmaterialien, die allesamt den Körper nicht belasten, gut halten und ästhetisch ansprechend aussehen.
Bei Amalgamsanierungen werden die alten Amalgamfüllungen auf schonende Art entfernt und auf Wunsch des Patienten anschließend eine Homöopathische Ausleitungstherapie vorgenommen.
